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Otto Stürzer, Skulpturen aus Holz




Der Großkopf


Weggefährten

Otto Stürzer – Skulpturen aus Holz

 

 

 

Eröffnung: Freitag, 17. März 2017, 19 Uhr

Zur Ausstellung spricht: Helmut Lehner

Musik: tremblazz

 

 

Otto Stürzer aus Raab zeigt für einen Monat seine aktuell gefertigten Holz-Skulpturen im LIGNORAMA. Es entstanden vielschichtige Zeugen, manchmal an Menschen erinnernd, die zu umfangreichen Deutungen einladen.

 

Künstlerfreund Helmut Lehner sagt zu seinem Werk:

 

Otto Stürzer ist Bildhauer im klassischen Sinn. Es macht ihm sichtlichen Spaß, menschliche Figuren aus dem Holz herauszuschlagen. Besonders gefällt mir der Dualismus und die dadurch entstehenden Spannungsverhältnisse seiner Arbeiten – eingebunden sein und ausbrechen, Freiheit und Gebundenheit.“

 

 

 

Die Ausstellung ist von 18. März bis einschließlich Ostersonntag, 16. April 2017 von Fr. - so. 10 - 17 Uhr zu sehen! 

 




Best of Holzbaupreis




Das Q-Hotel


Innenansicht Kiga Marchtrenk


Wohnhaus im Grünen

Best of Holzbaupreis

 

 

zu sehen ab Freitag, 24. März 2017

 

 

Die Ausstellung zum OÖ-Holzbaupreis zeigt die Gewinner-Projekte des 7. OÖ Holzbaupreises!

 

So wird auf bedruckten Holz-Tafeln eine große Bandbreite an Holzbauten vom Q (Kuh)-Hotel über einen Kindergarten bis hin zum Wohnhaus im Grünen vorgestellt.

 

 

Eine spannende und informative Schau zu einem top-aktuellen Thema.

 

 

Zu sehen bis einschließlich Ostersonntag, 16. April 2017, Fr. - So. von 10 - 17 Uhr.

 

 




COMPUTERSPIELE EINST


Eröffnung der Ausstellung:

Freitag, 18. November 2016 um 19 Uhr

Begrüßung und Interview Cornelia Schlosser, Lignorama

Eröffnung der Ausstellung DI Christian Zahn, Vereinsobmann

 

 

Ausstellungsdauer:

18. November 2016 –  29. Jänner 2017

 

Um die faszinierende Welt der Computerspiele dreht sich alles in den Wintermonaten im LIGNORAMA. Die Entwicklung dieser Spielart wird anhand von Exponaten wie Spiele-Hardware,  handhelds, tabletops und Joysticks aber auch Zeitschriften und Brettspielen beleuchtet. Die erste kommerziell lvertriebene Konsole befindet sich ebenfalls unter den Ausstellungsstücken.

 

 

Den größten Raum nehmen allerdings jene Geräte ein, die die Besucher einladen selbst aktiv zu werden und zu spielen: Hier spannt sich der Bogen von den Anfängen bis in die Gegenwart. Von Atari 2600 bis zu den Arcadeautomaten, die man vielleicht noch aus Gasthäusern, Freibädern usw. kennt.

 

 

Kostenlose Führung durch die Sonderausstellung am

Samstag, 26. November um 16 Uhr

mit dem Leihgeber der Ausstellung Mag. Ghalustians, Videospiel- und Computerspielarchivar.

 

 

Öffnungszeiten:

jeweils Freitag bis Sonntag sowie: 2. bis 8. Jänner 2017

jeweils 10 bis 17 Uhr und nach Voranmeldung.

An den vier Adventsamstagen (26. Nov., 3., 10. und 17. Dez.) jeweils 10 – 20 Uhr; ab 16 Uhr freier Eintritt (im Rahmen des Pramtaler Advents) – um eine Spende für Ärzte ohne Grenzen wird gebeten.

Samstag, 31. Dezember: 10 – 15 Uhr.

geschlossen am: 23., 24., 25., 26., Dezember und 1. Jänner.

 




Eintauchen in 45 Jahre Geschichte der Video- und Computerspiele!


Schwelgen in eigenen Erinnerungen an frühe Spiele.


Viele Geräte laden zum Selbst-Ausprobieren ein.


Ebenfalls zu sehen: seltene Exponate und Raritäten wie dieser japanische Automat.




Harald Metzler, Lampe


Ulrike Zebisch, Decollage


Christine Jovanovic, Schale

Christine Jovanovic 

Meinrad Mayrhofer

Harald Metzler & Michaela Rabler (PAPIERart ) 

Ulrike Zebisch

 

Eröffnung:

Samstag, 4. Juni 2016 um 20 Uhr

 

Ausstellungsdauer: 

4. Juni – 15. August 2016

 

 

 

ALLES PAPIER lautet das Motto im Holzmuseum in Riedau!

 

Das LIGNORAMA beschäftigt sich in den Sommermonaten mit diesem grundlegenden Werkstoff, dessen Ausgangsmaterial Holz ist.

 

Die Palette der gezeigten Kunstwerke aus Papier ist groß, so werden Lampen aus Papier, Collagen, handgeschöpftes Papier mit frischen Pflanzenteilen, Arbeiten aus Papiermachee und eine Installation mit 5 m langen Transparent Papier-Bahnen zu sehen sein.

 

Am Samstag, 4. Juni wird die Ausstellung mit den KünstlerInnen Christine Jovanovic (Neuhaus am Inn), Meinrad Mayrhofer (Pram), Harald Metzler & Michaela Rabler (Mattsee) und Ulrike Zebisch aus Passau eröffnet.

 

Einen Einblick ins Papierschöpfen und die Kunst des Origami kann man beim großen Papierfest am 22. Juli gewinnen.

 

 

 

 

 

 

Workshop-Angebot für Schulklassen – „PAPIER – Mach was draus!“

 

Aus Zeitungspapier, Kartonrollen, Krepp usw. können Schulklassen extravagante Hüte, schicke Krawatten, Faltröcke, Kleider sowie Accessoires fertigen.

 

 

Bei der anschließenden Modeschau werden die entstandenen Modelle der jungen Papier-Modeschöpfer stolz präsentiert.

 

 

 






H. Golser, O.T., Kernbuche, 2015


H. Golser, Detail O.T., Birnholz, 2013


H. Golser, spring, 2015, Birnholz, © Stefan Zenzmaier


Herbert Golser,© Stefan Zenzmaier


H. Golser, O.T., 2015, Kernbuche,© Stefan Zenzmaier

Herbert Golser

 

"FRAGILE"

8. April - 29. Mai 2016

 

 

Eröffnung:

Freitag, 8. April 2016, 19 Uhr

 

 

Zur Ausstellung spricht:

Dr. Günther Oberhollenzer, Kurator

 

 

Herbert Golser studierte an der Meisterklasse von Bruno Gironcoli an der Wiener Akademie der bildenden Künste und lebt und arbeitet heute in Klein-Pöchlarn bei Melk.

 

Der Künstler hat ein beeindruckendes Oeuvre geschaffen, das in den letzten Jahren zu recht auch international großen Erfolg hatte, so waren seine Arbeiten in London (Galerie Rosenfeld Porcini), auf der Expo in Chicago, auf der „Art international“ in Istanbul oder Art Basel vertreten.

 

Ab Freitag, 8. April ist eine Auswahl seiner fragilen Holzskulpturen im Museum LIGNORAMA Riedau zu sehen, seine erste Museumsausstellung in Österreich!

 

Holz ist das bevorzugte Material des aus Golling stammenden Künstlers Herbert Golser. Er sieht sich aber nicht nur als Holzbildhauer, arbeitet er doch auch in Stein und Metall und realisiert hier vor allem im öffentlichen Raum größere Kunstprojekte.

 

Golsers Holzskulpturen sind meist aus Buche, Eiche, Kirsch, Nuss oder Ahorn gefertigt, seine künstlerische Formensprache ist abstrakt, klar, prägnant und vor allem ungekünstelt.

Präzise schneidet er mit sonderangefertigten oder selbst umgebauten Sägemaschinen das Holz in extra dünne Streifen und überlässt dann die Objekte einem natürlichen Prozess von Verformung.

 

Der Künstler lotet die Grenzen des Materials mit beeindruckender Kenntnis des Werkstoffes bis aufs letzte aus!

 

Durch den monatelangen Trocknungsprozess verändert sich die Form, die Einschnitte werden vom lebendigen Material Holz weiter „bearbeitet“.

 

Durch gezieltes Befeuchten beeinflusst Golser aber wiederum den Grad der Verformungen. Das Ergebnis ist im Detail kaum genau vorhersehbar und immer wieder überraschend.  

 

Es entstehen fragile, fast transparente und vor allem faszinierende Holzskulpturen!

 

 

 

 

Herbert Golser:

1960 in Golling a.d. Salzach geboren

 

Fachschule für Holz- und Steinbildhauerei in Hallein

 

Assistenz im Atelier von Prof. Josef Zenzmaier

1986 Ateliergründung

1988 Studium an der Hochschule fpr angewandte Kunst Wien

1988 - 93 Studium an der Hochschule der bildenden Künste Wien, bei Prof. Bruno Gironcoli, Diplom mit Auszeichnung

 

vertreten durch die Galerie Frey Wien/ Salzburg.

 

 

Alle Fotos © Stefan Zenzmaier

 

 




Rittertum.


 

RITTERTUM:

Von edlen Rittern und sanften Burgfräulein.

 

Mit Ritterburgen und -spielen.                  

 

In die Welt der Burgen, der Ritter und Burgfräulein entführt die Sonderausstellung im Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA in Riedau. Die ganze Familie ist eingeladen, sich im Lanzenturnier hoch zu Pferde zu versuchen, Münzen zu prägen, im Skriptorium schreibend die Gänsefeder zu schwingen oder ein Rosettenfenster zu gestalten. Junge Besucher können in die Gewandungen von Burgfräulein, Mägden, Knappen und Rittern schlüpfen oder in der Holzritterburgen-Station selbst Burgherr/in werden.

 

Rekonstruktionen zeigen standesgemäße Kleider einer Edeldame und die stilvolle Rüstung und Bewaffnung eines Ritters, aber auch Alltagsdinge wie ein Feuereisen mit Feuerstein zum Feuermachen. Wie Burgen in unserer Gegend ausgesehen haben, veranschaulichen detailgetreue Nachbauten.

 

Zu sehen ist die Ausstellung bis 31. Jänner 2016 jeweils Freitag bis Sonntag von 10 - 17 Uhr und zusätzlich von 2. bis 6. Jänner 2016.    

 

Geöffnet:

27. Dez. 2015

von 2. bis 6. Jänner 2016

 

Geschlossen:

24. Dez., 25. +26. Dez. 2015

1. Jänner 2016           










"Riedau ist....!"




"Wimmer Schmied"


Amtsleiterin Katharina Gehmaier


Glaskünstler Paul Osterberger

„Riedau ist ….!“

 

  Riedauer Menschenbilder & Reflexionen

 

Meist werden Dörfer, Märkte oder Städte über deren Einwohnerzahl, bebauter Fläche oder deren geografischer Koordinaten beschrieben. Diese eher äußerlich technischen Aussagen sind zwar richtig, leisten aber für die Charakterisierung eines Ortes nur sehr wenig.

 

Drei Mitglieder des Fotoclub Riedau/Zell – Andreas Mitter, Guido Tallier und Franz G. Wimmer - haben sich anlässlich der 500 jährigen Markterhebungsfeier 2015 die Aufgabe gestellt, eine etwas andere Betrachtung  der Marktgemeinde Riedau mit den Mitteln der Fotografie zu versuchen.

 

Ohne Zweifel, der Genius Loci wird maßgeblich von den in einer Gemeinschaft an einem Ort lebenden Menschen bestimmt und entwickelt. Großformatige Porträts von Riedauerinnen und Riedauern sollen ein latentes, nur schwer durch Worte auszudrückendes Bild der Marktgemeinde vermitteln, wobei das Satz-Fragment „Riedau ist …!“ von den Porträtierten individuell vervollständigt wird.

 

Häufig wird in den Reflexionen der Begriff „Heimat“ erwähnt.  Aber was ist die Heimat?

 

Wir erleben gerade große weltweite Migrationsbewegungen ungeheuren Ausmaßes, die auch Auswirkungen auf unsere unmittelbare Umgebung haben. Es scheint, dass die Suche nach „Heimat“ zu einer Überlebensfrage vieler Menschen geworden ist. Dieses Phänomen ist zugleich Anlass sich mit der eigenen „Heimat“, ob es nun die Marktgemeinde Riedau oder ein anderer Ort ist, auseinanderzusetzen. Sie zu formen und weiter zu entwickeln wird zur Aufgabe von uns allen.

 

Die Fotografien in der Ausstellung sollen zur Reflexion über die eigene Rolle in der Gemeinschaft und  Gestaltung unserer Heimat anregen und zumindest einige der Riedauer Mitbürgerinnen und Mitbürger im Bild näher bringen.

 




HANS SCHMIDT:SCHICHTUNGEN. Die Summe der Teile




Scheibe u. Objekte geflämmt, 2007


Oval Janus und Objekt oval, 2015


Wandtafel, 2004


Objekt gestreckt u. Janus, 2015

Hans Schmidt

„SCHICHTUNGEN. Die Summe der Teile“ 

Skulpturen und Objekte des Seekirchner Künstlers Hans Schmidt

 

Eröffnung:    

Freitag, 10. April 2015 um 19 Uhr

 

Dauer der Ausstellung:  

11. April – 7. Juni 2015

 

Zur Ausstellung spricht: 

Manfred Perterer, Chefredakteur der Salzburger Nachrichten

 

Im Holzmuseum LIGNORAMA in Riedau präsentiert der in Seekirchen am Wallersee lebende Künstler Hans Schmidt ab 10. April 2015 eine Auswahl von subtil und komplex gefertigten Skulpturen und Objekten aus Holz.

 

Ausgangspunkt seines kreativen Schaffens ist Abfallholz, fast immer handelt es sich dabei um Stabparketthölzer aus Esche. Damit auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum ökologischen Diskurs zu leisten, ist dem Künstler nicht unwichtig.

 

Tausende, auf den ersten Blick scheinbar wertlose Parkettholzstücke, verwendet Hans Schmidt um ein neues Kunstwerk entstehen zu lassen. Die kleinen Holzstücke werden dabei um vorgefertigte Drahtformen geschichtet und verleimt. Dieser zeitlich aufwendige Schaffensprozess hat für den Künstler auch einen meditativen Charakter.

 

Die gleichsam belanglosen Holzstückchen werden im Kollektiv zum Kunstwerk erhoben.

Die Oberfläche der Skulpturen und Objekte behandelt Schmidt mit diversen Fräs-Bohr- und Schnitteingriffen oder flämmt sie. Der künstlerische Gestus wird so nicht nur an der Formgebung der Objekte, sondern auch als Spur auf den Werken sichtbar.

 

Öffnungszeiten:  

Freitag – Sonntag von 10-17 Uhr        

Muttertag, 10. Mai, geschlossen!

 

Weitere Infos auch unter http://www.schmidtart.at/ 

 




SPIELEN WIE DAMALS


 

Stöckchen und Äste dienen seit Urzeiten Kindern als Spielzeug. Wohl mit der ersten Holzbearbeitung funktionierten Kinder Abfälle nach ihrer Fantasie um und die allerersten Bausteine waren geboren. Die Schau im LIGNORAMA zeigt die spannende Geschichte des Holzspielzeugs: von einfachen Holzbausteinen bis hin zum Holzbaukastensystem MATADOR, dank kleiner Motoren mit beweglichen Ausstellungstücken wie einem Rieserad. Eine Holzeisenbahn-Landschaft lädt zum Schauen ein, Puppenmöbel und Holzpuppen, Schaukel- und Steckenpferde, allerlei Fahrzeuge und Holzwürfelpuzzles, Kegelbahnen und Kreiselspiele zeigen die Vielfalt des Stoffes Holz. Selbst Teddybären waren lange Zeit mit Holzwolle gefüllt.

Eine abwechslungsreiche Schau die einlädt, mit Kindern und Enkelkindern in Erinnerungen zu schwelgen...

 

Großer Raum gehört den Spielestationen zum "Spielen wie damals".

 

Die Ausstellung wurde wesentlich mitgestaltet von einer Studierenden-Projektgruppe der Johannes-Kepler-Universität Linz: Magdalena Meindlhumer, Johanna Rieser, Hannah Schöch, Lisa Scheiblhofer, Paul Stöttiger, Robert Kaufmann und Daniel Irsigler.

 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den privaten Leihgebern, dem OÖ Landesmuseum (http://www.landesmuseum.at/) und bei MATADOR (http://www.matador.at/).

 

 

Eröffnung:

Freitag, 21. Nov. 2014, 19 Uhr

Ausstellungsstücke erzählen

Überraschungspuzzle mit allen Eröffnungsgästen

Musikalische Umrahmung: Blockflöten-Ensemble der Landesmusikschule

 

Öffnungszeiten:

Freitag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Di. 6. Jänner 2014 (Hl.-Drei-König) und nach Voranmeldung.

Adventsamstage (29. Nov., 6. Dez., 13. Dez. u. 20. Dez.) 10 bis 19 Uhr.

 

Geöffnet auch am Mo., 8. Dez. 10 bis 17 Uhr.

 

Geschlossen am 25., 26. Dez. 2014 und 1. Jänner 2015.

Dauer der Ausstellung von 21. November 2014 bis 22. Februar 2015.

 




Spielen wie damals


Blick in die Ausstellung


Junger Besucher mit Matador-Modellen


In den Spiel-Stationen können junge Besucher "Spielen wie damals".


Die Studierenden-Projektgruppe (v.l.n.r.): Magdalena Meindlhumer, Robert Kaufmann, in 2. Reihe Paul Stöttinger, Lisa Scheiblhofer, Cornelia Schlosser vom LIGNORAMA, Johanna Rieser und Hannah Schöch.


TEXTBRAND


Steinzeugreliefs von Fritz Radlwimmer mit Texten von Franz Xaver Hofer.

 

Eröffnung am Freitag, 18. Juli um 19 Uhr

Zur Eröffnung spricht Fritz Radlwimmer zum gemeinsamen Projekt.

Um 20 Uhr wird das Buch „Immer werde ich ein wenig anders sein als der, den ich beschreibe.“ Eindrücke aus Kindheit und Jugend vorgestellt. Es liest Helga Hofer.

 

 

Der Künstler Fritz Radlwimmer und der 2012 verstorbene Literat Franz Xaver Hofer standen in fruchtbarer wechselseitiger Beeinflussung. In gemeinsamer Arbeit entwickelten sich höchst interessante Reliefs, die in einer Sonderschau mit dem Titel „Textbrand“ von 18. Juli bis 24. August im Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA in Riedau erstmals zu sehen sind.

 

Für junge Besucher ist in der Säge (Nebengebäude des Museums) eine TONWERKSTATT zum Gestalten eigener Reliefs eingerichtet.

 

Öffnungszeiten:

18. Juli bis 24. August 2014

Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertag (15. Aug.) 10 bis 17 Uhr und nach Voranmeldung.

Geschlossen am 8. August.

 

Kurzbeschreibung des Projekts, von F. X. Hofer

TEXTBRAND greift die Jahrtsausende alte Kulturtechnik der Verbindung von Ton und Schrift auf. In Abstimmung auf den Charakter der Texte von Franz Xaver Hofer fertigte Fritz Radlwimmer Taflen bzw. Reliefs aus schwarzen und roten Tonen.

Franz Xaver Hofer übertrug die Verse aus seinen Gedichten mit flüssigem Wachs auf den rohen Ton oder ritzte sie mit einem Stift in die engobierte Oberläche.

Anschließend wurden die Werke bei 1220° C gebrannt.

Formale Gestaltung der Reliefs und Auswahl der Texte sind Ergebnis eines Jahrelangen wechselseitigen Prozesses zwischen den beiden Künstlern.

In einigen Fällen stehen zwei oder drei Tontafeln zueinander in Beziehung und bilden, ähnlich wie in der Antike, Diptychen oder Triptychen.

 

 

VITA Franz Xaver Hofer

Geboren am 24. 11. 1942 in Niederwaldkirchen im Mühlviertel.

Autor von erzählender Prosa, Essays, Lyrik, Frama und Drehbuch.

bis 2000 Lehrer in Schärding

lebte mit der Malerin Helga Hofer seit 1976 in Rainbach bei Schärding

gest. am 9. 7. 2012 in Rainbach i.I.

 

VITA Fritz Radlwimmer

Geboren 1963 in Schärding (OÖ)

1986 Studienabschluss an der Kunstuniversität Linz

ab 1988 freischaffender Künstler, Professor für Kunstpädagogik

Atelier in St. Marienkirchen/Schärding

 

www.hofer-hofer.at

www.radlwimmer.at

 










PERSPEKTIVWECHSEL


Holzskulpturen der Bayerischen Bildhauerin MARTINA KREITMEIER.

Sonderausstellung im Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA.

 

 

Eröffnung:

16. Mai 2014, 19 Uhr

Zur Ausstellung spricht:

Michael Lange, Maler und Grafiker aus Landshut

 

 

Dauer der Ausstellung:

16. Mai bis 13. Juli 2014

 

1970 wurde Martina Kreitmeier in Dachau geboren. Nach einer Schreiner- (=Tischler) lehre absolvierte sie 1995 die Meisterprüfung für das Schreinerhandwerk in Ebern. Anschließend studierte sie Innenarchitektur und Möbeldesign an der Fachakademie für Form- und Raumgestaltung in Cham. In München wurde sie zur Holzbildhauermeisterin ausgebildet. Als freiberufliche Künstlerin arbeitet Martina Kreitmeier seit 2005 in Altfraunhofen bei Landshut.

Ihre Werke sind in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu bewundern. Besonders herauszuheben ist die kreative Vielseitigkeit und die hohe handwerkliche Qualität, die ihre oft großformatigen Arbeiten, aufweisen.

 

 

Von Mitte Mai bis Mitte Juli 2014 stellt die Künstlerin einige Ihrer Arbeiten, unter anderem aus ihrem Zyklus „Perspektivwechsel“, aus.

 

Generell gilt Kreitmeiers besonderes Interesse in der Bildhauerei der räumlichen Umsetzung von abstrakten Themen wie etwa Balance, Bewegung oder eben Perspektivwechsel. Entwurfs- und Gestaltungskriterien sind der Kontrast zwischen Spannung & Entspannung, Dynamik & Ruhe, Fläche & Durchbruch sowie ausgewogene Proportionen. Ihre Inhalte setzt die Bildhauerin realistisch figürlich aber auch abstrakt und in vielen Abstufungen dazwischen um.

 

 

Die Bandbreite der von Martina Kreitmeier verarbeiteten Materialien reicht von Ton über Gips, Stein, Beton, Glas, Bronze, Stahl … Hauptsächlich sind es aber Baumstämme, die als Grundlage für das facettenreiche Werk dienen. So auch in der Ausstellung im LIGNORAMA.

 

 

 

Website der Künstlerin:

www.bildhauerei-kreitmeier.de

 

Geöffnet jeweils Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag von 10 bis 17 Uhr und nach Voranmeldung.

Geschlossen am 11. Juli.

 

 

 




Perspektivwechsel III


8-0 im Fluss


Perspektivwechsel I


Dynamik III


MASERUNGEN LANDEINWÄRTS


Sonderausstellung im LIGNORAMA

 

 

Eröffnung:

Freitag, 7. März, 19 Uhr

zur Ausstellung sprechen:

Dr. Christine Haiden zu den Porträts von Mona Lorenz

Robert Kittel zu den Großformatkameras aus Holz

 

Sonderführung zum Palmsonntag:

Palmsonntag, 13. April, 15 Uhr

 

 

Sonderführung zum Ausstellungsende und Pramtaler Museumstag:

Sonntag, 4. Mai, 16 Uhr

 

 

Dauer der Ausstellung:

7. März bis 4. Mai 2014

 

HOLZ UND DIE FOTOGRAFIE

Die Ausstellung nähert sich der Kombination Holz und Fotografie aus zwei Blickwinkeln.

Die Wände des LIGNORAMAS sind Porträts oberösterreichischer Biobauern der Fotografin MONA LORENZ vorbehalten. Einfühlsam, ohne zu beschönigen oder zu verklären, hält die Gmundnerin Mensch und Tier fest. Gezeigt wird nicht ein Nebeneinander, sondern das Miteinander und die Wertschätzung gegenüber dem Tier und dem anvertrauten Land. Die Werke sind auf Fichtenholzplatten gedruckt. Die Maserung des Holzes zeigt sich in den Fotos, unterstreicht die Charakterstärke der Porträtierten und zeichnet sie im allerbestem Wortsinn. So gehen die Porträts eine befruchtende Symbiose mit Holz ein.

Nachdem über 30 großformatige Bilder der Maserungen bereits 2012/2013 in der OÖ Fotogalerie in Linz zu sehen waren, zieht eine hochkarätige Auswahl nun landeinwärts nach Riedau.

 

Die Mitte der Ausstellung gehört der „Mutter der Fotografie“ – der Kamera.

Seit ihrer Erfindung spielt Holz bei der Konstruktion eine wichtige Rolle. In den 1910er bis 1940er Jahren erfreuten sich Laufbodenkameras großer Beliebtheit. Ihr Rahmen mit Objektiv lässt sich auf Schienen entlang eines Laufbodens verschieben. Durch den Laufboden und den Balgen sind diese Kameras einfach platzsparend zusammenzuklappen. Auch heute noch werden Laufbodenkameras aufgrund Ihrer hervorragenden Bildeigenschaften von Fachleuten für Architektur- und Landschaftsfotografie eingesetzt.

Einer der weltweit letzten Hersteller arbeitet landeinwärts im Innviertel. Jede Kamera muss lichtdicht sein, was absolute handwerkliche Perfektion zur Voraussetzung macht. Kommen wie in der Ausstellung wunderbar verarbeitete Hölzer hinzu, entstehen wahre Kunstwerke. Gegenübergestellt werden den beiden brandneuen Exemplaren historische Modelle.

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag jeweils 10 bis 17 Uhr und nach Voranmeldung.




Einfühlsam und ohne Beschönigung hält Mona Lorenz oberösterreichische Biobauern im Portät fest.


Die Lotusview - eine Großformatkamera aus Holz, die im Innviertel gefertigt wird - ist ein besonders Stück Handwerkskunst.


Dr. Christine Haiden sprach zu den Bildern "Maserungen". Hier mit Fam. Gnigler - oberösterreichischen Biobauern - vor ihrem Porträt.


Überaus sachkundig und kurzweilig sprach Robert Kittel über die Kameras aus Holz.


Stein auf Stein. Bausteinwelten aus LEGO mit Bau-mit-Station


Weihnachts-Ausstellung im LIGNORAMA

 

 

ERÖFFNUNG:

Freitag, 15. November 2013 um 19 Uhr

Zur Ausstellung sprechen:

Reinhard Ecker zur Geschichte des beliebten Steck-Spielzeugs

Ing. Alois Wirth zum von ihm erbauten Ennser Stadtplatz

Musikalische Umrahmung: Kindergarten Riedau

 

 

DAUER DER AUSSTELLUNG:

15. Nov. 2013 bis 16. Feb. 2014

 

 

Diese faszinierende Schau für die ganze Familie widmet sich der 80-jährigen Erfolgsgeschichte der bunten Steine aus Dänemark, die die Kinderzimmer der Welt eroberten.

1932 gründete Ole Kirk Christiansen im kleinen dänischen Ort Billund seine Tischlerei und stellte dort zunächst Holzspielzeug und herkömmliche Bauklötze her. Die ersten Vorläufer der LEGO-Steine wurden aus Zelluloseazetat hergestellt, basierten also auf Holzbasis.

 

 

IM LIGNORAMA zu sehen ist eine Zeitreise durch die Welt der bunten Kunststoff-Steine: von den ersten Figuren bis zu heutigen Kreationen. 

Zahlreiche Modelle zeigen die Vielfältigkeit des Spielzeugs von einer Straßenbaustelle mit ihren Fahrzeugen über den original getreu nachgebauten Ennser Stadtplatz bis zur Phantasiewelt Entenhausens.

 

 

In der Bau-mit-Station können junge Besucher ihre Ideen in die Tat umsetzten.

 

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertag von 10 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

An den Adventsamstagen (30. Nov., 7., 14. und 21. Dez.) von 10 bis 19 Uhr.

Geschlossen: 24., 25. und 26. Dez. und 31. Dez. 2013 und 1. Jänner 2014.

 

(Freitag, 21. Februar 2014.)

 






HOLZSKULPTUREN




Stefan Esterbauer, "überschreiten" W. Holzinger "Doppelblatta"


Walter Kainz "Atmen der Blüte"


M. Mayrhofer "Kopfskulptur"

Die Ausstellung "HOLZSKULPTUREN" versammelt vier Bildhauerpositionen:

 

STEFAN ESTERBAUER

WALTER HOLZINGER

WALTER KAINZ

MEINRAD MAYRHOFER

 

Eröffnung: Donnerstag, 18. April 2013, 19 Uhr

Zur Ausstellung spricht: Dr. Sigrid Kofler, Leiterin der Galerie 20gerhaus Ried

Ausstellungsdauer: 18. April - 18. August 2013

 

Am letzten Ausstellungstag, Sonntag, 18. August, nachmittags, werden drei der Künstler anwesend sein und freuen sich auf interessante Gespräche mit Besuchern!

 

Stefan Esterbauer:

Meist vom Quader als Grundform ausgehend, verschlüsseln seine konkreten Arbeiten den Raum zu einem Labyrinth aus Flächen und Linien.

Esterbauer lebt aus Hochburg-Ach und unterrichtet an der Bundesfachschule für Bildhauerei in Hallstatt.

 

http://www.stefan-esterbauer.at

 

 

Walter Holzinger:

Holzingers neueste Werkgruppe stellt Blätter aus der Wand wachsend dar. Er lässt sie schweben und verfremdet sie in Größe, Material und durch die Farbgebung.

„Es scheint so, als hätte sich ein Tuch über den Holzkörper gelegt.“ (Dr. Martin Ortmeier)

 

http://www.innviertler-kuenstlergilde.at

 

 

Walter Kainz:

Seine skulpturalen Arbeiten aus Holz konzentrieren sich seit etlichen Jahren auf die Blüte. Die Blüten von Walter Kainz, die sehr abstrahiert, scheinbar noch Natur darstellen, dürfen auch als Sinnbild für Wachsen, Leben und Sein gelten.

Kainz ist gebürtiger Steirer und lebt seit vielen Jahren mit der Künstlerin Marion Kilianowitsch in Pramet.

 

http://www.kilianowitsch-art-kainz.com

 

 

 

Meinrad Mayrhofer:

Meinrad Mayrhofer zeigt kopfartige Skulpturen, die allesamt Narben aufweisen. Sie stehen für Verletzungen psychischer Natur, die jeder Mensch im Laufe des Lebens erleidet und erlebt, und die irgendwann wieder verheilen dürfen.

 

 

 

http://www.meinradmayrhofer.at

 




Mei liabstes Stück




Blick in die Ausstellung


Steinernde Reibeplatte, Fürthmühle Pram


Seilerwerkzeuge, Auinger in Laufenbach


Oarkas-Model, Taufkirchen/Pram


Begrüßung bei der Eröffnung

"Mei liabstes Stück"

 

ERÖFFNUNG 

am Donnerstag, 24. Jänner 2013 um 19 Uhr

 

 

Begrüßung

Mag. Lisa Wipplinger, Leiterin des LIGNORAMA

 

Einführung

Dr. Martin Ortmeier, Initiator und Kurator d. Ausstellung

 

Eröffnung

Werner Schießl, 1. Bürgermeister der Stadt Eggenfelden

 

 

Für diese Ausstellung stellten 20 Museen der niederbayerischen Rottaler Museumsstraße und der Pramtal Museumsstraße jeweils ihr „liabstes“ Stück aus der Museumssammlung zur Verfügung.

 

 

 

Angesichts der Vielfalt an Museen entstand eine abwechslungsreiche Schau, die vom 1625 datierten Kupferpfennig über das magische Verkeilholz (Was ist das?) bis zur wertvollen Goldhaube reicht! Und jedes dieser Museumsdinge hat seine ganz eigene und faszinierende Geschichte.

 

 

 

Das LIGNORAMA präsentiert dazu aus seiner Sammlung ein Stück Holz, das sich in Millionen von Jahren zu Stein verwandelt hat.

 

 

Vom 25. Jänner bis 10. März 2013

macht die grenzüberschreitende Wanderausstellung „Mei liabstes Stück“ in Riedau Station!

 

 

Öffnungszeiten

Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertage von 10 – 17 Uhr

und nach telefonischer Vereinbarung.

 

 

Die Ausstellung wurde nur möglich gemacht mit Mittel der EUREGIO und INTERREG (Bayern-Österreich 2007-2013), wofür wir uns herzlich bedanken!

 

 

 

 




SCHIFF AHOI!




Blick in die Ausstellung


Kinderspielecke m. Piratenschiffen


Modell Schwabenplätte


Salzschiff


Modell der "Santa Maria" 1492


Gruppe bei einer Führung

Weihnachtsausstellung „SCHIFF AHOI!"

 

ERÖFFNUNG:

Freitag, 16. November 2012 um 19 Uhr 

 

Die diesjährige Weihnachtsausstellung im Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA in Riedau widmet sich der Boots- und Schiffsfahrt.

 

Zu sehen sind zahlreiche historische Schiffs- und Bootsmodelle, Werkzeuge und Arbeitsgeräte der Schiffsbauer und Schopper sowie die alte, traditionelle Schiffertracht an der Donau, ein Kalmuck.

 

Warum Schiffsleute verheiratet und Nichtschwimmer sein müssten und was es mit dem Ruf „Auf überall- in Gott’s Nam!“ auf sich hat, erfährt man in der „Schiff ahoi!“ Ausstellung.

 

Für die Kleinsten steht auch eine Schiffsbauecke mit Piratenboot und Wikingerschiffen zur Verfügung!

 

 

 

Wir danken für dei Leihgaben:

 

Schifffahrtsmuseum Spitz an der Donau

 

OÖ Landesmueen - OÖ Schifffahrtsmuseum Grein

 

Aschacher Schopper- udn Fischermuseum

 

Simbacher Heimathaus, Braunauer Heimathaus,

 

Zillenbauer Anton Witti, FF SChärding und

 

privaten Leihgebern.

 

 

 

DAUER DER AUSSTELLUNG

 

17. Nov. 2012 – 13. Jän. 2013

 

 

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Freitag, Samstag und Sonntag von 10 – 17 Uhr.

 

 

 

 




Bugholzmöbel der Gebrüder THONET






Bugholzmöbel der Gebrüder THONET

 

10. Mai - 12. August 2012 

 

 

Die Ausstellung spannt den Bogen von den legendären Bugholzklassikern wie den typischen Caféhausstuhl „Stuhl Nr. 14“ bis hin zu Modellen der aktuellen Kollektion von THONET heute.

 

 

Eine Reise durch 150 Jahre Möbelgeschichte

 

Die Schau im LIGNORAMA gibt einen Überblick über die Entwicklung der Möbeldynastie und ihren Bugholz-Klassikern. Dem nach Wien ausgewanderten deutschen Tischler Michael Thonet (1796-1871) ist es als erstem gelungen, wovon damals viele träumten: den Schritt vom Handwerk zur industriellen Fertigung zu vollziehen. So revolutionär wie damals das Bugholzverfahren war, bei dem unter Wasserdampf das Holz weich und biegsam gemacht wird, um es dann in die gewünschte Form zu pressen, so revolutionär war auch die Abkehr von der Dekoration.

 

 

Der Stuhl der Stühle - 50 Millionen mal verkauft

 

Zwei Kreise, zwei Stäbe, zwei Bögen, dazu einige Schrauben und Muttern - mehr braucht es nicht, um das "Modell Nr. 14" zu fertigen, wie die Firma Thonet heute ihren Stuhl aller Stühle beschreibt. Mit dieser Standardisierung und Reduktion auf sechs Bauteile ging der legendäre „Wiener Kaffeehausstuhl“ im Jahr 1859 in die Serienproduktion und wurde in alle Welt ausgeliefert!

 

Thonet Möbel aus Stahlrohr

 

Ende der zwanziger Jahre geht Thonet mit einem neuen Werkstoff, nämlich Stahlrohr, einen völlig neuartigen Weg!

 

Es waren so berühmte Architekten wie Mart Stam, Mies van der Rohe, Marcel Breuer und Le Corbusier, die nun für Thonet Möbel entwarfen. Heute gelten die frühen Stahlrohrmöbel als Meilensteine in der Designgeschichte.

 

Der „Freischwinger“ wird heute als eine der wichtigsten Design-Innovationen des 20. Jahrhunderts eingeordnet!

 

 

Wir danken für Leihgaben und Unterstützung:

  • kunstuniversität Linz
  • krejon design
  • THONET
  • leitz

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertage von 10 – 17 Uhr und nach tel. Vereinbarung.

 




Xund's vom Baum






10. Feb. - 15. April 2012

 

Sonderausstellung über den Wert, Nutzen und die Heilkräfte unserer Bäume

 

Sie helfen gegen Schmerzen, Wunden und Entzündungen - die Heilkräfte der Bäume.

 

Ein Spaziergang im Wald tut Körper und Seele gut, deshalb gehört er auch zu den beliebtesten Entspannungsarten.

 

Diese Sonderausstellung erklärt anschaulich den Wert und Nutzen von 20 heimischen Bäumen für den Menschen und auch für die Medizin und macht bewusst, dass die verschiedenen Pflanzenteile eines Baumes wie Blätter, Nadeln, Rinde, Blüten und Früchte seit jeher volksmedizinische Anwendung finden und Zutaten für schmackhafte und gesunde Rezepte sind.

 

 

Der Frühling ist die beste Zeit, Blätter und Knospen für die Heilrezepte selber zu sammeln und für Tees, Aufgüsse, Salben und Bäder zu verwenden.

 

So wirkt etwa der Saft des Birkenbaumes stark belebend und reinigend und soll bei Gicht, Rheuma, Nieren- und Blasenleiden aber auch bei Haarausfall helfen!

 

Ein wirksamer Tee gegen Husten und Bronchitis kann zum Beispiel aus Blüten und Blättern der Eberesche gemacht werden.

 

Oder wussten Sie, dass die Rinde des Weidenbaumes etwa schon im Altertum als fiebersenkendes und schmerzstillendes Mittel sehr geschätzt war und erst seit der synthetischen Herstellung von Aspirin, im Jahre 1898, an Bedeutung verlor?

 

Durch Beispiele zum „Greifen“ (z. B. Rinde, Kerne) „Riechen“ ( Ätherischen Öle) und „Verkosten“ (z. B. Ahornsirup) wird in die Ausstellung „Xund’ s vom Baum“ auf lebendige Art und Weise Wissen über unsere heimischen Bäume vermittelt.

 

 

Öffnungszeiten:

 

Fr. – So. 10 – 17 Uhr

 

 

Gruppen und Schulklassen jederzeit nach Anmeldung.

Infos unter Tel. 07764/66 44, www.lignorama.com

 

 

Die Ausstellung ist zu sehen bis einschließlich So., 15. April 2012.

 

 

 

 




LEONARDO DA VINCI Mensch - Erfinder - Genie




Luftschraube, ©EMS exhibits


technikinteressierte Schülerinnen, Foto: Rudi Aigner


Portraitskizze Leonardo, ©EMS exhibits


Führung druch die Ausstellung, Foto: LIGNORAMA

LEONARDO DA VINCI 

Mensch – Erfinder - Genie

(Die Ausstellung wurde produziert von EMS exhibits)

 

12. November 2011 – 8. Jänner 2012

 

Als Maler, Erfinder und Genie war Leonardo da Vinci bereits zu Lebzeiten weit über die Grenzen seiner florentinischen Heimat hinaus bekannt.

 

Die Ausstellung "Leonardo da Vinci. Mensch – Erfinder – Genie" zeigt dem Publikum anhand von Holzmodellen, die auf Grund der originalen Codici gebaut wurden, die genialen Erfindungen Leonardo da Vincis.

 

DER MENSCH

Leonardo da Vinci war einer der herausragendsten Persönlichkeiten der europäischen Kultur- und Geistesgeschichte.

 

Leonardo da Vinci war viel mehr als ein Maler: er war Naturforscher, Architekt, Bildhauer, Dichter, Kunsttheoretiker und Erfinder. Viele seiner Konstruktionen und Erfindungen, die er in seinen Notizbüchern festhielt, waren so revolutionär und fortschrittlich, dass sie modernste Materialien und Technologien erforderten, um realisiert werden zu können.

 

DER ERFINDER

Leonardos Erfindungen haben neue Maßstäbe gesetzt und sind Meilensteine der technischen Kunst.

 

Sein Genie forderte das Spektakuläre heraus. Einer seiner großen Träume war die unbegrenzte Mobilität. So entwickelte er unter Anderem das Fahrrad, ein federgetriebenes Automobil, das Schwingenflugzeug, den Fallschirm, ein U-Boot und die legendäre Luftschraube, die als Vorreiter des modernen Hubschraubers gilt. Doch sein Erfinderdrang ging noch weiter.

 

Er erfand zahlreiche Geräte zur „modernen“ Kriegsführung wie Kanonen, Wurfmaschinen oder Maschinengewehre. Zusätzlich entwickelte er eine Vielzahl an mechanischen und hydraulischen Maschinen, die von einem Boot mit Schaufelrad über eine bewegliche Brücke bis hin zu einem Roboter reichen.

 

Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit, die bahnbrechendsten Erfindungen Leonardo da Vincis zu besichtigen!

 

Alle Schöpfungen wurden originalgetreu nach Leonardos detaillierten Skizzen gefertigt.

 

DAS GENIE

Leonardo da Vinci hat der Nachwelt ein umfangreiches und vielschichtiges Werk hinterlassen.

 

Die „Mona Lisa“ oder „Das letzte Abendmahl“ sind Meisterwerke der Renaissance und begeistern seit Jahrhunderten Menschen in aller Welt. Leonardos anatomische Studien galten bereits zu seiner Zeit als genial.

 

Leonardo da Vinci war ein Universalgenie: ein Mensch mit schier unbegrenztem Einfallsreichtum und Ideen, die auch heute noch von verblüffender Modernität und Aktualität sind.

 

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertage von 10 – 17 Uhr

 

Zu Weihnachten:

Geöffnet von 27. Dez bis 8. Jänner von 10 – 17 Uhr!

Geschlossen am 24./25./26. 12. 2011

 

Preise:

Erwachsene € 4,-

Ermäßigt € 3,50,-

Schüler € 2,-

Familie € 9,-

 

Preise für Gruppen inkl. Führung:

Erwachsene € 5,50- / Ermäßigt € 5,- / Schüler € 2,50,-

 

Führungen für Gruppen jederzeit nach Vereinbarung:

Info-Tel. 07764/66 44 oder 0664/620 10 61

 

 

Für die finanzielle Unterstützung danken wir:

 

FILL your future

FILL Metallbau

SCHEUCH Technology for clean air

JOSKO

WKO Wirtschaftskammer Oberösterreich

SPARKASSE Oberösterreich

LEITZ

 

und dem

LAND OBERÖSTERREICH

 

 

 




LEITZ Jubiläumsausstellung


Das Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA zeigt aus Anlass des LEITZ Jubiläums 2011

 

- 135 Jahre Leitz

- 50 Jahre Leitz Austria

 

eine Sonderausstellung.

 

Die Präsentation gibt Einblicke in die 135 jährige Erfolgsgeschichte des Traditionsunternehmens Leitz.

 

Seit 50 Jahren fertigt Leitz in Riedau Werkzeuge und Werkzeugsysteme für die Holz- und Kunststoffbearbeitung.

 

 

Dauer der LEITZ-Ausstellung:

9. Juli bis 15. Augsut 2011

 

 

Für die Dauer der Ausstellung haben alle LEITZ- Mitarbeiter mit Familie freien Eintritt ins Museum!

 




Leitz Riedau um 1965


Belegschaft Oberkochen um die Jahrhundertwende



Peter Wagensonner




Peter Wagensonner, Baumhüllen, Foto: Erich Malter


P. Wagensonner, Foto: Erich Malter


Detail, Foto: Michael Utz

"Schweres leicht werden lassen"

Holzskulpturen von PETER WAGENSONNER

 

Eröffnung: 

Donnerstag, 5. Mai 2011, 19 Uhr

 

Zur Ausstellung spricht:

Dr. Stefan Rammer

Publizist und Redakteur der Passauer Neuen Presse

 

Dauer der Ausstellung: 

6. Mai – 3. Juli 2011

 

Im Holzmuseum LIGNORAMA in Riedau präsentiert Peter Wagensonner ab 5. Mai 2011 eine Vielzahl hohler Baumstämme und hohle Kugelformen, die zumeist aus Pappel gefertigt sind.

 

Wagensonner setzt sich seit vielen Jahren mit Bäumen auseinander und tritt in Dialog mit ihnen. Er schlägt in seinem Schaffen die Brücke zwischen Natur und Kunst!

 

Der Künstler entfernt die Rinde der Bäume und höhlt sie sorgfältig in einem aufwändigen technischen Prozess aus bis nur mehr die Hülle eines Stammes übrig bleibt. Es ist eine Reduzierung auf das für ihn Wesentliche.

 

Es geht Wagensonner um das Objekt und sein Verhalten zum Raum. Den Künstler fasziniert und interessiert die Hülle des Baumes und die leeren Räume, die durch seine Arbeit entstehen!

 

Die von der Baumhülle umschlossenen Räume sind seine Kunst.

Und doch scheinen die hohlen Bäume auf geheimnisvolle Weise mit Leben erfüllt zu sein, kommunizieren untereinander und mit dem Betrachter!

 

 

Gedanken über Natur, das Leben, über Werden und Vergehen drängen sich auf! Jeder Baum hat mit Auswüchsen, Gabelungen und Verzweigungen seine eigene Lebensgeschichte!

 

Veränderung, Vergänglichkeit, Altern und Verfall spielen im Werk Peter Wagensonners eine unübersehbare Rolle, die er weiter denkt in das menschliche Dasein.

 

Seine Werke sind eine besondere Herausforderung für die Sinne des Menschen und an das Sehen, das Fühlen und das Begreifen.

 

Vor allem aber strahlen sie eine einzigartige Aura aus.

 

 

Öffnungszeiten:   

Freitag, Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen von

10 – 17 Uhr und gegen Voranmeldung

 

 




KUNST IN HOLZ. Werke von Heinrich Göbl




Werke von Heinrich Göbl



Kunst in Holz

Werke von Heinrich Göbl

 

Eröffnung:

Freitag, 25. Feb. 2011 um 19 Uhr 

 

Ausstellungsdauer:

25. Feb. - 25. April 2011 

 

Die Leidenschaft für den Werkstoff HOLZ zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben von Heinrich Göbl.

 

Heinrich Göbl aus Stephanskirchen im Chiemgau ist mit dem Holz aufgewachsen und besaß schon als Jugendlicher eine nahezu komplette Sammlung europäischer Holzarten.

 

Nach seinem Studium am Holztechnikum in Rosenheim, war Göbl viele Jahre in der Deutschen Holzindustrie tätig und hat auch lange Jahre das größte Sägewerk der Welt in Thüringen geleitet.

 

Anregungen für seine künstlerische Auseinandersetzung mit Holz stammen oft aus Afrika, wo Göbl auch eine Zeit lang gelebt hat und ihn vor allem das künstlerische Schaffen des Macondestammes in Mosambik faszinierte.

 

Geprägt von der Leidenschaft für verschiedene Holzarten, reizt Göbl im Besonderen das Bearbeiten von für die Bildhauerei ansonsten sehr unüblichen harten Hölzer.

Die oft sehr dichten und widerspenstigen afrikanischen Hölzer sprechen vor allem durch das individuelle Wachstum und die unterschiedlichen Strukturen der Jahresringe ihre eigene Sprache.

 

Und es scheint, als ob der Holzkünstler Heinrich Göbl genau diesen Widerstand im Bearbeiten mit Holz sucht, um so die Schönheit und Vielfalt heraus zu arbeiten.

 

Heinrich Göbl reizt es die Eigentümlichkeiten und Besonderheiten im intensiven Dialog mit dem Holz zu enthüllen und zum Ausdruck zu bringen. Immer konzentriert auf das Wesentliche, verleiht er seinen Figuren durch Schlichtheit größte Ausdrucksstärke.

 

Eine Reihe interessanter Arbeiten und Holzfiguren von Heinrich Göbl sind von 25. Februar bis 25. April 2011 im Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA Riedau zu sehen.

 

 

Fotos: Heinrich Göbl

 




MATADOR AUSSTELLUNG




Nostalgie - ein alter MATADOR Baukasten


Altes Riesenrad


MATDOR Doppelhammermännchen


Alles dreht sich - allles bewegt sich

Sonderausstellung im LIGNORAMA

„Hölzernes Spielzeug. Die Welt des MATADOR“

 

 

MATADOR….Zauberwort für Generationen!

 

Der Wunsch der Kinder zu bauen, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst.

 

Es war der Weihnachtstraum vieler Buben und ist bis heute das heimliche Spielobjekt ihrer Väter: Der Matador-Baukasten

 

Begonnen hat alles vor über 100 Jahren als der Eisenbahn-Ingenieur Johann Korbuly aus Wien seinen drei Buben zu Weihnachten einen Holzbaukasten schenkte.

 

Holzplättchen und Klötze gab es schon vorher, aber durch Korbuly’s Erfindung konnte man diese nun mit Holzstiften verbinden und durch den Einsatz von Zahnrädern, Seil- und Riemenscheiben sowie Kurbeln beinahe unendlich viele Variationen herstellen.

 

1903 erhielt er das Patent für seine Erfindung und fing in einer kleinen Werkstatt im 4. Wiener Bezirk die Herstellung der ersten Matador-Serie an.

 

Der Baukasten aus Karton, gefüllt mit Quadern, Stäbchen und Rädern aus Holz gilt seither für viele Fans als „das“ Spielzeug schlechthin. Als ein geniales pädagogisches Spielzeug gilt es bis heute. „Ein Spielzeug, welches der Phantasie und Erfindungsgabe des Kindes freien Spielraum lässt und unzählige Gestaltungsmöglichkeiten zulässt.“

 

Konstruktives Denken, mechanisches Verständnis und gestalterische Fähigkeiten werden angeregt und das Gefühl für Bewegung und deren Abläufe erfahrbar gemacht.

 

Der große Erfolg des Baukastens lag zweifellos an den Bauelementen für drehende Bewegungen, daher lautete auch der bekannte Werbeslogan von Matador:

 

„Alles dreht sich, alles bewegt sich“.

 

Neben der Kombinierbarkeit und Beweglichkeit ist es insbesondere das angenehme Naturmaterial Holz, das vor allem heute in einer von Plastik überfluteten (Kinderspielzeug-) Welt wieder viele Eltern anspricht.

 

Für die Kleinsten steht auch eine Matador-Spielecke zur Verfügung, wo gebaut und gehämmert werden kann!

 

Die Ausstellung wird von Landtagspräsident Friedrich Bernhofer am Samstag,  dem 20. November 2010 um 19 Uhr eröffnet.

 

DAUER DER AUSSTELLUNG

21. Nov. 2010 – 13. Feb. 2011

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Fr., Sa., Sonn- und Feiertage von 10 – 17 Uhr

Geschlossen am 24., 25., 26. Dez. 2010 sowie Silvester und am Neujahrstag 2011

 




TISCHLERMEISTER-GALERIE 2010






PRÄMIERUNG:

Freitag, 29. Oktober 2010, 19 Uhr

 

Ausstellungsdauer:

11. September - 30. Oktober 2010

 

 

Mit Design punkten. . .

 

Modernes Design, Originalität und perfekte Verarbeitung zeichnet die ausgewählten Möbelstücke von jungen Tischlermeistern aus ganz Österreich, die im LIGNORAMA Riedau zu sehen sind, aus.

 

Organisiert wird diese Schau vom Verein Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA in Zusammenarbeit mit dem Hauptsponsor, der Firma Leitz – Werkzeughersteller für Holz- und Kunststoffbearbeitung -, sowie mit den Ausbildungsstätten Österreichs, der Bundesinnung und den Landesinnungen der Tischler.

 

Gezeigt wird eine Auslese der besten Meisterstücke der Tischlermeisterabsolventen 2010.

 

Die Besucher dürfen sich auf 18 verschiedene Möbel aus Tirol, der Steiermark, Salzburg, Kärnten, Wien, Ober- und Niederösterreich, die bei der Ausstellung „Tischlermeistergalerie 2010“ vertreten sind, freuen.

 

 

Diese Sonderausstellung, die jedes Jahr in den Herbstmonaten im LIGNORAMA stattfindet, ist für viele Fachleute ebenso wie für das breite Publikum zum beliebten Fixpunkt im Jahresprogramm geworden und ist heuer bis einschließlich 30. Oktober 2010 zu sehen.

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

 

freitags

samstags jeweils             von 10 - 17 Uhr

Sonn- und Feiertage

 

 

 

 

Für Gruppen ist ein Besuch außerhalb der regulären Öffnungszeiten jederzeit nach telefonischer Vereinbarung gerne möglich!

 




Designwerkstatt der jungen Tischlermeister Tirols





Ausstellung der Prototypen

Ausstellungsdauer:

23. Juli - 22. August 2010

 

Der Designunterricht und die Kreativübungen haben sich beim Meisterkurs der Tischler beim Wifi-Tirol zu einem Highlight entwickelt.

 

Die Meisterprüfung zu schaffen ist das nahe Ziel, jedoch als junger Meister und Unternehmer am Markt zu punkten ist das wesentliche und langfristige Ziel, so Designverantwortlicher Georg Juen zu der Herausforderung jungen TischlermeisterInnen das nötige Kreativpotential auf den Weg mitzugeben.

 

Marktnischen zu finden und Produkte mit eigener Handschrift zu entwickeln sind dabei wichtige Voraussetzungen, die im Unterricht vermittelt werden.

 

Die Ausstellung der Prototypen im LIGNORAMA zeigt aufs Neue die kreative Vielfalt des heimischen Tischlerhandwerks!

 

 

Öffnungszeiten:

Fr. - So. und Feiertage 10 bis 17 Uhr

Für Gruppen jederzeit nach Anmeldung!

 




Meisterstrasse Innviertel




Waschbecken aus Holz


Höchste Handwerksqualität

WERKSCHAU DER "MEISTERSTRASSE INNVIERTEL"

 

Samstag, 26. Juni und Sonntag, 27. Juni 2010

Samstag, 3. Juli und Sonntag, 4. Juli 2010

 

jeweils von 10 - 17 Uhr

 

Altes Handwerk und authentische Handwerkskultur prägen das kulturelle Erbe Österreichs. Die hervorragenden handwerklichen Produkte zeugen von höchster Qualität und regionaler Identität.

 

Die Meisterstraße Innviertel hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zur Renaissance regionaler Handwerkskultur zu leisten und "authentisches Handwerk auf goldenem Boden" für Konsumenten und Menschen der Region erlebbar zu machen.

 

Beim MEISTERSOMMER im LIGNORAMA präsentieren sich folgende Betriebe:

 

Im Alten Sägewerk als "LEBENDIGE WERKSTÄTTEN" mit Vorführungen:

 

ROLF BRÜHLMANN - Glaskunst

 

GÜNTHER DAXBERGER - Innnenausbau und Holzdesign

 

ERWIN KAMPL - Naturprodukte

 

SILVIA PASCH - Keramik

 

ROSSANO PASSARI - Gold- und Silberschmiedemeister

 

Und im ehemaligen "Österreich Pavillon" präsentieren sich folgende Innviertler Meisterbetriebe:

 

ALOIS ENDL - Wintergartenbau

 

AUGUST HOHENSINN - Trachten- und Lederschneider

 

JOSEF KALCHGRUBER - Tischler und Binder

 

MICHAEL KRAUSMANN - Bilderrahmenmacher

 

WALTER KRAUSMANN - Glasmeister

 

FRANZ LANG - Tischler

 

FRANZ MITTERHAUSER - Putz- und Stuckhandwerk

 

DAVID & AGNES REITER - Malerei und Raumausstattung

 

SCHNEIDERBAUER - Spezial-Möbelwerkstätte

 

SEPP STEMPFER - "Fairholz" Holzböden

 

WALTER UNGER - Polsterer und Tapezierer

 

FRANZ JOSEF & SONJA WOLKERSDORFER - Maler- und Anstreichmeister, Energetiker

 




KUNSTAUSSTELLUNG




J. Baier, Spirale


J. Baier, Spirale aus Aluminium


F. Radlwimmer, Wandreliefs aus Keramik

JOSEF BAIER / Objekte und Skulpturen

FRITZ RADLWIMMER / Wandreliefs aus Keramik

 

 

6. Mai - 13. Juni 2010

 

Eröffnung: Donnerstag, 6. Mai 2010, 19 Uhr

 

 

JOSEF BAIER 

 

1951 in Salzburg geboren / Studium an der Kunstuniversität Linz, Bildhauerei / seit 1984 Lehrbeauftragter an der Kunstuniversität Linz / bevorzugte Materialien sind Metall und Papier.

 

 

Im Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzung von Josef Baier steht die Beschäftigung mit geometrischen Formen, vor allem mit dem Kreis und den vielfältigen Ausformungen der Spirale. Die Spirale ist Symbol der unendlichen Bewegung und Zeichen, das den Lauf des Fortschritts beschreibt. Die Spirale als Symbol für die nicht enden wollende Bewegung und für vieles mehr.

 

Weitere Informationen siehe auch www.josef-baier.at

 

 

 

 

 

 

FRITZ RADLWIMMER

 

1963 in Schärding geboren / 1986 Studienabschluss an der Kunstuniversität Linz / ab 1988 Professor für Kunsterziehung in Ried i. I. / ab 1993 intensive Beschäftigung mit Wandreliefs aus Steinzeug.

 

„Wenn das formbare, geduldige und zugleich eigensinnige Urelement Ton schließlich verwandelt wird durch das Urelement Feuer, dann wird der Mensch berührt – an ganz tiefen archaischen Wurzeln“, so Radlwimmer.

 

„Die ständige Verwandlung ist wohl das am stärksten bewegende Lebensprinzip. Im gesamten keramischen Prozess ist dies auf besondere Weise spürbar. Das zentrale Anliegen meiner Arbeit besteht darin, dieses Prinzip begreifbar zu machen.“

 

Weitere Informationen siehe auch www.radlwimmer.at

 

 

AUSSTELLUNGSDAUER:

6. Mai - 13. Juni 2010

 

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertage von 10 - 17 Uhr

 

 




BEST OF Holzbaupreis




1. Haus Kreindl, Foto H. Pointner


2. Schulzentrum Taufkirchen/Pram, Foto: Feichtinger


3. Die Röhre am Attersee, Foto: Koll

Best of Holzbaupreis

Holzbauarchitektur in Oberösterreich

 

25. Februar - 11. April 2010

 

Das Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA in Riedau eröffnet am Donnerstag, dem 25. Februar um 19 Uhr in Kooperation mit dem Möbel & Holzbaucluster sowie proHolz OÖ eine Ausstellung ausgewählter oberösterreichischer Holzbaupreisträger.

 

Es werden Objektaufnahmen, Pläne, Nutzungskonzepte und technische Details moderner Holzbauarchitektur präsentiert.

 

Die Bandbreite reicht dabei vom Einfamilienhaus über innovative gewerbliche Bauten (Mayr-Melnhof Verwaltungszentrale, St. Georgen/Attergau) bis hin zu öffentlichen Gebäuden (Bilger-Breustedt Schulzentrum Taufkirchen/Pram). 

 

Der OÖ. Holzbaupreis wurde im Jahr 2003 erstmals vergeben und gilt seither als maßgebender Wettbewerb und bedeutendste Auszeichnung für Architekten, Bauherren und Holzbauunternehmen. Auch der Ausstellungsort selbst, das Museum LIGNORAMA - ehemals Österreicher Haus bei der Winterolympiade 1998 - wurde 2003 mit dem Anerkennungspreis für die architektonische Qualität der drei gestaffelten Räume ausgezeichnet. 

 

In der modernen Architektur- und Bauszene nimmt Holz eine zunehmend wichtige Position ein. Der Trend zum ökologischen Bauen und Wohnen reißt nicht ab.   

 

Ressourcen - und umweltschonend, energieeffizient, sparsam, hervorragend statische und ästhetische Eigenschaften sowie die einmalige Wohn- und Raumqualität sind geschätzte Stärken des Baustoffes Holz.

Mit mehr als 300 Holzbaubetrieben gilt Oberösterreich als ein wahres Holzbau-Bundesland! 

 

Die Ausstellung über oberösterreichische Holzbauarchitektur im LIGNORAMA Riedau kann freitags, samstags und an Sonn- und Feiertagen von 10-17 Uhr besichtigt werden und ist bis einschließlich Sonntag, 11. April 2010 zu sehen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Wunderschöne Weihnachtskrippen




Klosterarbeit aus der Sammlung Rechberger, Haslach

Eröffnung der Ausstellung:  

Freitag, 20. November 2009 um 19 Uhr

 

Dauer der Ausstellung:  

21. Nov. 09 – 7. Feb. 10 (Sonntag nach Maria Lichtmess)

 

Weihnachtskrippen vermitteln in der Adventszeit Stimmungen jenseits von Konsum und Hektik.

 

„Wunderschöne Weihnachtskrippen“  heißt die diesjährige Sonderausstellung zum „Pramtaler Advent“ im Museum LIGNORAMA. Gezeigt werden verschiedene Krippenformen, von der Kastenkrippe über die Landschaftskrippe, Papierkrippe bis hin zur Orientalischen Krippe.

 

Eine Darbietung der besonderen Art wird bei der Eröffnung die „Musikalische Krippenroas“ mit dem leidenschaftlichen Sammler Erwin Rechberger aus Haslach a. d. Mühl sein, der historischen Raritäten wie einer über 100 Jahre alten tragbaren Kirchenorgel, einer Drehorgel, einem Grammophon usw. weihnachtliche Töne entlockt!

 

 

TIPP zur Ausstellung:

„Dem Krippenbauer über die Schultern schaun“

Am zweiten und dritten Adventsamstag (5.12. und 12.12.2009) gibt Helmut Ledel

von 14 – 17 Uhr Einblicke in die Krippenbaukunst.

 

ÖFFNUNGSZEITEN des Museum LIGNORAMA:  

Freitag bis Sonntag 10 – 17 Uhr (für Gruppen jederzeit nach Vereinbarung!)

An den Adventsamstagen 10 – 19 Uhr

Geschlossen: 25., 26., 27., Dez. 09 und am Neujahrstag 2010

 

 

Mit Leihgaben von:

Museum für Mechanische Musik, Volkskunst und Spielzeug (Haslach/Mühl) sowie privaten Leihgebern

 

Wir danken unseren Sponsoren:

OÖ Ferngas

leitz

 

    




Tischlermeister-Galerie 2009




Tischlermeisterstücke 2009


Ausstellung "TISCHLERMEISTERGALERIE 2009"

 

Prämierung:

Freitag, 23. Oktober 2009, 19 Uhr

 

Ausstellungsdauer: 

5. Sept. – 24. Okt. 2009

 

 

Eine Auswahl der besten Tischlermeisterstücke Österreichs ist wie jedes Jahr im Herbst für zwei Monate im Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA in Riedau zu sehen.

 

Gezeigt wird eine Auslese der beeindruckendsten Meisterstücke der Tischlermeisterklassen 2009 von Absolventen aus den folgenden Bundesländern:

 

Kärnten (WIFI Klagenfurt)

Steiermark (Ortweinschule Graz, WIFI Graz)

Tirol (WIFI Innsbruck)

Salzburg (WIFI Salzburg)

Niederösterreich (Meisterschule Pöchlarn) und

Oberösterreich (HTBLA Hallstatt, WIFI Linz)

 

Am Freitag, dem 23. Oktober 09 um 19 Uhr wird die Prämierung der drei beeindruckensten Arbeiten, die von einer Fachjury ausgewählt wurden, stattfinden.

 

Diese Möbelschau gilt in den Herbstmonaten im Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA Riedau bereits als Fixpunkt ebenso wie der jedes Jahr zur Sonderausstellung erscheinende Kalender für das darauffolgende Jahr, in dem alle präsentierten Möbel abgebildet sind.

 

 

 

Für die freundliche Unterstütztung danken wir dem Hauptsponsor:

 

LEITZ

 

 

Ein herzliches DANKE für Ihre Unterstützung auch an alle Ausbildungstätten sowie der Bundesinnung und den Landesinnungen der Tischler.

 




ERNST GAMPERL "Drehmomente"




Ernst Gamperl, Schalen, Fotos: Rudi Aigner


 

Dauer der Ausstellung:

26. Juni - 23. August 2009

 

Gefäße und Schalen von Ernst Gamperl sind in Galerien auf der ganzen Welt, von Paris über New York bis Tokio ausgestellt.

 

Auf die Frage, ob er sich als Künstler versteht, meint der 1965 in München geborene und heute in Tremosine am Gardasee lebende Ernst Gamperl lapidar, er drechselt Schalen, das ist sein Beruf. Und wohl auch seine Berufung, denn ohne diese Hingabe wäre diese sichtbare und spürbare Qualität nicht möglich.

 

Gamperl hat den Beruf des Drechslers von Grund auf gelernt: Nachdem er seinen Meisterbrief in der Tasche hatte, war es ihm ein großes Anliegen, sein handwerkliches Können unter Beweis zu stellen. Möglichst hauchdünn mussten die Schalen gedrechselt sein, um den kleinsten Lichtschein durchzulassen. Mit den Jahren ermöglichte ihm die Routine die Auseinandersetzung mit dem Thema »Schalen« auf sehr vielfältige Art und Weise.

 

Dickwandige Schalen aus altem Olivenholz, große hohe Eichengefäße, kleine, feine Ahornschalen, schwere, massige Arbeiten aus Buchenholz: Sie alle stellen eine große Familie dar, wie Ernst Gamperl sagt, und stehen für eine intensive Auseinandersetzung mit dem lebendigen Stoff, aus dem die Bäume sind.

 

Weitere Infos auch unter www.ernst-gamperl.de




Xund's vom Baum




Besucher in der Ausstellung



Sonderausstellung

„Xund’s vom Baum“

 

Dauer: 27. März – 7. Juni 2009

 

Sie helfen gegen Schmerzen, Wunden und Entzündungen - die Heilkräfte der Bäume.

 

Ein Spaziergang im Wald tut Körper und Seele gut, deshalb gehört er auch zu den beliebtesten Entspannungsarten. Aber Sie können daraus noch mehr Nutzen für Ihre Gesundheit ziehen. Denn nicht nur Kräuter liefern uns Heilkräfte, auch viele Bäume haben Pflanzenteile mit heilenden Wirkstoffen, die nicht nur für den Hausgebrauch gesammelt werden, sondern auch in der pharmazeutischen Industrie zu wirksamen Medikamenten verarbeitet werden und so wichtige Bestandteile der Medizin sind.

 

Der Frühling ist die beste Zeit, Blätter und Knospen für die Heilrezepte selber zu sammeln. So wirkt etwa der Saft aus dem Birkenbaum stark belebend und reinigend und soll bei Gicht, Rheuma, Nieren- und Blasenleiden aber auch bei Haarausfall helfen.

 

Ein wirksamer Tee gegen Husten und Bronchitis kann zum Beispiel aus Blüten und Blättern der Eberesche gemacht werden.

Oder wussten Sie, dass die Rinde des Weidenbaumes etwa schon im Altertum als fiebersenkendes und schmerzstillendes Mittel sehr geschätzt war und erst seit der synthetischen Herstellung von Aspirin, im Jahre 1898, an Bedeutung verlor?

 

Durch Beispiele zum „Greifen“ (z. B. Rinde, Kerne) „Riechen“ (z. B. Nadeln, Zapfen) und „Verkosten“ (z. B. Ahornsirup) wird in die Ausstellung „Xund’ s vom Baum“ auf lebendige Art und Weise Wissen über unsere heimischen Bäume vermittelt.

 

Öffnungszeiten:

Fr. – So. 10 – 17 Uhr

 

Gruppen und Schulklassen jederzeit nach Anmeldung unter Tel. 07764/66 44.

 




SKI-SPORT im Wandel der Zeit




Alexandra Meissnitzer


Dir. Nothnagl bei Eröffnung


Bob Nautilus, 1911


Begeisterte Besucher

„Ski-Sport im Wandel der Zeit“

&

10 Jahre Olympiahaus in Riedau

 

Der ehemalige „Österreich Pavillon“ der Olympischen Winterspiele in Nagano feiert heuer sein 10 jähriges Jubiläum als Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA im Ortszentrum von Riedau im Bezirk Schärding, OÖ.

 

Grund genug für den Museumsverein in der Wintersaison 2008/09 eine Sonderausstellung rund um den Ski-Sport zu präsentieren.

 

Zu bestaunen gibt es für alle Wintersportfreunde nostalgische Schiausrüstungen von den Skipionieren bis hin zu den neuesten Top-Modellen.

 

An den Adventsamtagen sind bekannte österreichische Ski-Athleten, in Riedau zu Gast......   Skigeschichte wird erlebbar gemacht.

 

Samstag: 29.11.08: Hannes Trinkl                 ab 15 Uhr

Samstag: 13.12.08: Alexandra Meissnitzer   ab 15 Uhr

 

 

Mit Leihgaben von:

Winter!Sport!Museum! Mürzzuschlag

Fischer Ski

 

Wir danken dem Hauptsponsor:

Sparkasse Oberösterreich




TISCHLERMEISTERGALERIE 2008





Ausstellungsdauer:    30. Aug. – 2. November 2008

 

Öffnungszeiten:   

Freitag, Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen von 10 – 17 Uhr und gegen Voranmeldung

Am 1.11., Allerheiligen ist das Museum geschlossen!

 

 

Eine Auswahl der besten Tischlermeisterstücke Österreichs ist wie jedes Jahr im Herbst für zwei Monate im Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA in Riedau zu sehen.

 

Gezeigt wird eine Auslese der beeindruckendsten Meisterstücke der Tischlermeisterklassen 2008 von Absolventen aus den folgenden Bundesländern: Kärnten, Steiermark, Tirol, Salzburg, Niederösterreich und Oberösterreich.

 

Am Freitag, dem 10. Oktober 08 um 19 Uhr fand die Prämierung der besten und beeindruckensten Arbeiten statt.

 

Unter der Leitung vom Bundesinnungsmeister der Tischler, KommR. Ing. Josef Breiter wurden drei von den 12 ausgewählten Möbelstücken von einer hochrangigen Fachjury, bestehend aus Innenarchitekten und Fachleuten der Holz- und Möbelbranche, ausgezeichnet.

 

Den ersten Platz erreichte der Oberösterreicher Andreas Pilgerstorfer aus Windhaag b. Freistadt mit seinem einzigartigen Präsentations- und Aufbewahrungs-Bogensportmöbel „Entspannt“: ein aus Eibenholz gefertigtes, raffiniertes Meisterstück. Der 23-järhige Tischlermeister absolvierte die Prüfung an der Meisterschule für Tischlereitechnik & Raumgestaltung der Ortweinschule Graz.

 

Zweiter wurde Rene Schäfler, 25 aus Hellmonsödt, Absolvent der Meisterschule für Tischlerei an der HTBLA Hallstatt, der eine Hängekommode aus Nuss und Kirsch entwarf. Das Meisterstück wirkt nach außen sehr schlicht u. a. durch die grifflose Ausführung, entpuppt sich aber im Detail durch die vielen versteckten Fächern und Laden des Innenbereichesals als sehr geschickt.

 

Der dritte Platz ging an Michael Strahlegger, 25, aus Kärnten, der die Idee hatte, einen originellen „Balancatisch“ oder Fußballtisch aus Makkassar, Ahorn und Edelstahl zu fertigen: ein besonders edles Stück mit interessantem Farbenspiel aufgrund der selbst gefertigten Acrylglas-Spielfiguren.

 

Die mit insgesamt € 1.800 gespendeten Preise vom Hauptsponsor Firma Leitz, wurden von Prokurist und Verkaufsleiter Gerhard Bauer an die Gewinner übergeben.

 

Als Publikumspreis wurde von den Besuchern die Barsäule aus Indischer Apfel und Makkassar vom 26-jährigen Tiroler Nikolaus Achrainer (Wifi Innsbruck) ausgewählt. Sein Möbelstück ist nicht nur rund sondern auch noch aufklappbar und mit zahlreichen Aufbewahrungsfächern für Gläser und drehbaren Elementen.

 

Zu dieser Sonderausstellung ist ein Kalender für das Jahr 2009, in dem alle präsentierten Möbel abgebildet sind, erschienen.

 

Diese Möbelschau hat sich in den Herbstmonaten im LIGNORAMA bereits institutionalisiert hat und ist bis einschließlich 2. November 2008 zu sehen sein.

 

 

Für die freundliche Unterstütztung danken wir unseren Sponsoren: 

 

LEITZ

VOLLMER

Fachverband der Holzindustrie Österreichs

OÖ Ferngas

Bundesinnung der Tischler

 

 

Ein herzliches DANKE auch an alle Ausbildungstätten für die gute  Zusammenarbeit und Kooperation!

 




Helga Hofer "BLÜTENTREIBEN"




Helga Hofer "Lauch"

Eröffnung:    

Donnerstag, 8. Mai 08 um 19:30 Uhr

 

Dauer der Ausstellung: 

9. Mai – 24. August 08

 

Öffnungszeiten:   

Freitag, Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen von 10 – 17 Uhr und gegen Voranmeldung

 

Zu sehen sind neueste Arbeiten Hofers, die speziell für die Ausstellung im LIGNORAMA entstanden. Der inhaltliche Schwerpunkt der Bilder sind Stillleben mit Pflanzen, Blüten, Blättern, Knospen, Blumentöpfen und Ranken. Und dann ist da noch die Frau, die immer wieder – eingebunden mit einer Pflanze dargestellt -  Thema ist.

 

Helga Hofer schöpft ihre Themen aus der näheren Umgebung, dem persönlichen und täglichen Leben. Viel Zeit, Pflege und Liebe widmet die Künstlerin neben der Malerei ihrem großen und außergewöhnlich angelegten Garten in Brunnenthal bei Schärding. Das kleine Paradies ist eine unerschöpfliche Quelle an Motiven und Inspiration für die Malerin.

 

Sie setzt ihre Pflanzen und Figuren in den Bildern vereinzelt und scheinbar willkürlich auf meist einfarbigen Hintergrund. Eine einfache und reduzierte formale Darstellungsweise sowie ein flacher Bildaufbau mit wenig räumlicher Tiefe sind kennzeichnend für die Arbeiten Hofers. Viele Bilder wirken nicht zuletzt, weil Raum und Ort undefiniert bleiben, zeitlos.

 

Die Harmonie in der Farbgebung und die vielen feinen Farbabstufungen machen die Werke Hofers mitunter so einzigartig und unverwechselbar. Angesprochen auf den ausgeprägten Farbsinn, sagt Helga Hofer: „Gerade die Farbe ist für mich ein wichtiges Mittel, das Geheimnis, das Rätsel, das Unbegreifliche einzufangen.“

 

Begleitend zur Ausstellung findet ein Rahmenprogramm rund um die Gartenkunst statt.

 

Rahmenprogramm:

 

Sonntag, 1. Juni 08, 15 Uhr

Atelierbesuch und Gartenführung bei Helga Hofer

 

Sonntag, 3. August 08, ab 14 Uhr

Gartenfest mit Pflanzenmarkt im Museumspark des LIGNORAMA

 

Mai bis Anfang Juli

„Löwenzahn und Gänseblümchen“

Museumspädagogisches Angebot und Workshops

für Schulklassen mit der Künstlerin

 

 

 

LEBENSLAUF Helga Hofer

1955 in St. Florian bei Schärding geboren, mit 17 Jahren heiratete sie den Lehrer und Schriftsteller Franz Xaver Hofer, 3 Kinder.

Seit den 80er Jahren künstlerische Tätigkeit, zunächst Textilarbeiten. Seit nunmehr 15 Jahren wendet sie sich intensiv der Ölmalerei zu. Einzel- und Gruppenausstellungen in zahlreichen Galerien und Museen in Österreich, Bayern und Tschechien.

 




möbel für alle




© Adolf Bereuter


Holz-Waschbecken


Schubkasten


Tisch"portable"


Filztragetasche

Ausstellung:                  „möbel für alle“

Eröffnung:                     15. Februar 2008, 19 Uhr

Zur Ausstellung spricht:  Roland Gnaiger, Kunstuni Linz

Dauer der Ausstellung:   16. Feb. bis 27. April 2008

 

 

In der Ausstellung „möbel für alle. Designinitiative Werkraum Bregenzerwald“ werden Unikate von Designern, Architekten und Handwerkern aus dem Bregenzerwald gezeigt.

 

Es ist eine Auswahl herausragender und erprobter Möbel präsentiert, für die vor allem die Konzentration auf das Wesentliche, die Klarheit und Schlichtheit der einzelnen Möbel kennzeichnend ist. Aus der Einfachheit der Gestalt und Form der Möbel lässt sich auch die hohe handwerkliche Qualität erkennen.

 

Überflüssige Produkte zu verhindern und elementare Gegenstände zu optimieren versteht die Designinitiative als eine Orientierung an den tatsächlichen Bedürfnissen des Wohnens.

 

Die durchdacht gefertigten Objekte fordern die Besucher der Schau durch ihre Beweglichkeit zur interaktiven Benutzung auf und regen zur individuellen Verwendung an. Beispielsweise gibt es wandelbare Ausziehtische, die Bank wird zum Gästebett oder der Hocker zur Bank.

 

Durch die Möbel werden Begegnungen und Auseinandersetzungen im realen Lebensraum in Gang gebracht.

 

Die Einrichtungsgegenstände sind am (all)täglichen Gebrauch orientiert und geben Anregungen zur Kommunikation, wie etwa der zerlegbare Tisch "portable", der bei Eintreffen von Gästen rasch zusammengebaut benutzbar steht.

 

Die ausgestellten Möbel sind ein Zeugnis welche gelungenen Alternativen das Handwerk zur Massenware in den großen Möbelhäusern zu bieten hat.

 

Für die Leihgabe der Möbel danken wir herzlich dem Vorarlberger Landesmuseum Bregenz.

 

Infos auch unter: http://www.werkraum.at

 

Für die Unterstützung der Ausstellung danken wir den Kooperationspartner:

  • Leitz GmbH & Co KG
  • proHolz OÖ 

 

 




AUTOMOBILE & RENNBAHNEN




 

1. Dez. 2006 - 25. Feb. 2007

 

AUTOMOBILE & RENNBAHNEN

 

Diese Sonderausstellung präsentiert Holz-Fahrzeuge, alte und neue Automobile, Rennbahnen zum selber testen und Original-Autogramme von Formel-1-Piloten.

 

Der Carrera-Weltmeister Andreas Loth aus Wien hat bei der Eröffnung am 30. Nov. im LIGNORAMA Riedau auf der 4-spurigen Profirenn-Bahn eine wohl schwer zu schlagende Zeit hingelegt. In den foglenden Wochen kann sich jeder Besucher am derzeitigen Weltmeister messen kann.

 

Mit Leihgaben von:

Spielzeugmuseum Nürnberg, Atelier Tratnik, Sammlung Annerose Riedl, Sammlung Johann Mayer.

 

 

 

 




AUSSTELLUNG "WIR LASSEN'S DAMPFEN!"


Modell-Lokomotiven und Dampfmaschinen 

 

Die Ausstellung  „WIR LASSEN’S DAMPFEN!“ zeigt Dampfmaschinenmodelle und Echtdampflokomotiven, die jeden Sonntag um 14 Uhr in Betrieb genommen werden.

 

DAUER DER AUSSTELLUNG

bis einschl. Sonntag, 10. Feb. 2008

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Freitag bis Sonntag: 10 – 17 Uhr

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

GENERALI Versicherungsgruppe

LEITZ Riedau

 

 




Dampfmaschine in Fahrt


interessierte Besucher


TISCHLERMEISTER-GALERIE 2007



 

Eröffnung:                      Fr., 14. September 2007, 19 Uhr

 

Prämierung:                   Fr., 12. Oktober 2007, 19 Uhr

 

Dauer der Ausstellung: 15. Sept. – 4. Nov. 2007

 

 

Mit Design punkten

 

Modernes Design, Originalität und perfekte Verarbeitung zeichnet die ausgewählten Möbelstücke von jungen Tischlermeistern aus ganz Österreich, die seit vergangenem Freitag im LIGNORAMA Riedau zu sehen sind, aus. „Immer mehr Konsumenten schätzen das individuell angefertigte Stück mit dem gewissen Etwas, das es nicht von der Stange zu kaufen gibt“, so Landesinnungsmeister von Oberösterreich Friedrich Trinkl bei seiner Eröffnungsrede.

Was an kreativem künstlerischem Potenzial bei den oö. Tischlereien schlummert, zeigen die ausgestellten Möbel der Tischlermeisterabsolventen 2007.

 

Die Besucher dürfen sich auf 13 verschiedene Möbel aus Tirol, der Steiermark, Salzburg, Ober- und Niederösterreich, die bei der Ausstellung vertreten sind, freuen.

 

Eine Fachjury prämiert die drei besten Möbel. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben, so dass jeder Ausstellungsbesucher für sein Lieblingsmöbel stimmen kann.

Die große Preisvergabe findet am Freitag, dem 12. Oktober um 19 Uhr im Beisein aller jungen Tischlermeister, die Ihr Möbel selbst vorstellen werden, und vieler Ehrengäste aus ganz Österreich statt.

 

Diese Sonderausstellung, die in diesem Rahmen heuer zum 8. Mal stattfindet und sich so im LIGNORAMA bereits institutionalisiert hat, ist bis 4. November 2007 zu sehen.