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Architektur

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Holz-und Werkzeugmuseum LIGNORAMA – das Olympiahaus von Nagano

Holz- und Werkzeugmuseum LIGNORAMA Riedau – der ehemalige „Österreichische Pavillon“ der Olympischen Winterspiele in Nagano (Hakuba), Japan

Von Japan nach Riedau

Das Hauptgebäude wurde 1996 vom Architekten-Team Kaufmann 96 aus Vorarlberg geplant.

1998 war das Gebäude bei den Olympischen Winterspielen in Hakuba (Japan) als Österreichhaus im Einsatz und wurde noch im selben Jahr mit dem Vorarlberger Holzbaupreis prämiert.

Im Sommer 1998, nach den Olympischen Spielen, wurde das Haus in Japan abgebaut und in insgesamt 16 Containern per Schiff und LKW wieder nach Österreich verfrachtet.

In Riedau spielte der damalige Gechäftsführer der Firma Leitz in Riedau Herr KommR Ing. Hermann Haslauer bereits seit Jahren mit den Gedanken  ein Museum zu errichten, um die Tradition des Holzhandwerkes lebendig zu erhalten und die zukunftsweisenden Möglichkeiten im Holzbau aufzuzeigen. Das ehemalige Olympiahaus schien den Gründungsvätern ideal für eine Nutzung als Holz- und Werkzeugmuseum.

In Zusammenarbeit der Firma Leitz aus Riedau und der Firma Wiesner & Hager aus Altheim gelang es schließlich, das Projekt LIGNORAMA im Ortskern von Riedau zu realisieren.

So wurde etwa der Eingang ins Gebäude mit einer Terrasse versehen. Der eigentliche Wiederaufbau ging sehr rasch von statten und so stand innerhalb von drei Wochen das Österreicherhaus (bestehend aus nur 60 Teilen) neben dem alten Sägewerk.

Die Bauweise der Elemente ist einmalig, da sich die Baukörper theoretisch ineinander verschieben lassen. Viel Holz und Glas, sozusagen Wärme und Licht, herrschen im Olympiahaus vor!

Nicht nur auf Grund seiner prägenden und bewegten Geschichte strahlt das Haus etwas Einzigartiges aus.

 

Anmeldung und Infos unter: +43 (0) 664/620 10 61 oder +43 (0)7764/ 66 44

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